Geschichte der Kinesiologie

Die Angewandte Kinesiologie begann im Jahre 1964 und ist sozusagen die Mutter aller späteren Studien auf diesem Gebiet. Dr. Georg Goodheart , ein Chiropraktiker, entwickelte sie in den USA. Er gründete das „International Institute of Applied Kinesiology“, in dem Ciropraktiker und Ärzte Mitglieder werden konnten.

Kinesiologie abgeleitet vom griechischen Wortstamm „kin“ (Bewegung) und dem Wort „logie“ (Lehre) ist also die Lehre der Bewegung oder des Bewegungsempfindens.
Ab 1972 entwickelte sich aus der Angewandten Kinesiologie durch Dr. John Thie eine vereinfachte Methode und dem Namen Touch For Health. Weil damit das Muskeltesten auch für Laien zugänglich wurde, war der Weg frei für viele neue Richtungen; die bedeutendsten lagen im Bereich der Dyslexien und im Stressmanagement.

Hieraus entwickelten sich auch die Educational Kinesiology  (Edu-K. u.a. Brain-Gym) und die One Brain-Verfahren (Three In One Concepts). Sie haben sowohl das Muskeltesten als auch ihr inneres Wachstum kontinuierlich weiterentwickelt.

1986 wurden mehrere Methoden erneut zusammengefasst  von Andrew Verity, der seine Untersuchungen aus Amerika und Australien zusammentrug. So entand Educating Alternatives (mit Blueprint, Heilungsprinzipien,usw.).